Apple HomePod

Warum ich vom Apple HomePod begeistert bin oder ist es HomePod Love ❤️? Ganz einfach, er hat einen super Klang und ich habe kein Gerät zu Hause bei mir sitzen, das alles was ich sage überwacht. Vereinfacht gesagt, meine Privatsphäre zu Werbezwecken verkauft. Der Apple Ansatz gute Produkte und Dienste anzubieten, aber alles im privaten zu lassen, überzeugt mich.

Datensicherheit steht im Vordergrund 

Datensicherheit ist mir sehr wichtig und im Apple System spielt die Datensicherheit eine große Rolle. Ganz im Gegensatz zu Lautsprechen aus der Google Home oder Alexa Serie. Diese sind Siri zwar als Sprachassistent überlegen, aber können als Lautsprecher nicht ganz so überzeugen. Natürlich ist man dabei im Apple Ecosystem gefangen, denn ohne iPhone macht der HomePod keinen Sinn. Der derzeitige HomePod ist ja schon seit mehreren Jahren auf dem Markt (Vorstellung im 5.Juni 2017).

Apple HomePod Preise sind gesunken

2020 sind Preise für den HomePod irgendwann so tief gefallen, das ich ihn mir leisten konnte. Ist das schon HomePod Love? Aber nicht nur einen, sondern im Abstand von drei Tagen musste ich mir einen zweiten kaufen (einer ist ein US Modell funktioniert aber prima mit einem Steckeradapter). Was ich von Anfang an wollte, also als er vorgestellt wurde. Ich fand die Idee toll, zwei Lautsprecher zu einem echten Stereo System zu kombinieren. Die passende Airplay Software dazu kam dann 2018 raus. Nach mehreren AirPlay Updates funktioniert es sehr zuverlässig, auch die Kopplung mit dem Apple TV war kinderleicht. Um den HomePod einzurichten braucht es folgende Voraussetzungen:

  • iPhone Bluetooth an und mit deinem WLAN verbunden
  • Zweifaktor Autorisierung und der iCloud-Schlüsselbund ist eingeschaltet (Unter Apple-ID iCloud in den Einstellungen auf dem iPhone)
  • Stecker des HomePods einstecken und das iPhone in die Nähe des HomePod halten und den Anweisung folgen.

Design ist wichtig

Wie bei allen Apple Produkten ist auch das Aussehen des HomePods top, mit der Netzgewebe Oberfläche sieht er sehr modern und zeitlos aus. Wenn man ihn in einer Ecke in Szene setzen will macht er richtig was her. Dabei ist der HomePod nicht so groß wie es auf den Bildern vielleicht wirkt. Er ist eher klein. Sobald die Musik abspielt stellt man die Größe nicht mehr in Frage. Der HomePod ist gebaut wie ein Panzer mit einem von Apple entwickelten High‑Excursion Tieftöner, Sechs ringförmig angeordnete Mikrofone und sieben Hochtönern, das ganze von einem A8 Chip gesteuert ermöglicht computerisiertes Audio mit beeindruckenden Ergebnissen.

Deswegen ist es HomePod Love

Ich habe selten bei den vielen Geräten, die ich in den letzten 30 Jahren gekauft habe, so viel Zufriedenheit bei der Benutzung empfunden wie beim HomePod. Die Siri Sprachbefehle gehen mir ganz natürlich über die Lippen, auf dem iPhone oder iPad habe ich es immer vermieden Siri zu benutzen, weil es nicht gut genug funktioniert, nicht so beim HomePod. Die meisten Musikwünsche erfüllt Siri mit Bravour, nur mit dem Wunsch von mir: ” Spiele Northern Soul” kann Siri nichts anfangen, leider. Anfangs hatte ich den HomePod hauptsächlich mit meiner Spotify Playlist bedient, bin aber schnell zu Apple Musik gewechselt, da der HomePod am besten in der Apple Welt funktioniert und bleibe dabei bis sich Spotify dazu durchringt einen HomePod Player zu entwickeln, die Möglichkeit besteht angeblich jetzt. Es ist HomePod Love!

In einem meiner nächsten Blog Artikel wird der HomePod Mini vorgestellt und wie sich der HomePod in die SmartHomewelt von Apple einfügt. Wer Lust hat tiefer in die SmartHome Welt mit Apple HomeKit einzusteigen, für den gibt es gerade ein Angebot an smarten Steckdosen:

HomePod Love

Thomas


Apple Nutzer seid 1990 (Mac Classic) und seitdem ein digitaler Nerd. Kenne die meisten Höhen und Tiefen von Apple und hatte nie andere Computer. Arbeite als Digital Director bei Cineplex, der größten Kinogruppe in Deutschland. Den Blog habe ich 2010 zur Vorstellung des iPads gestartet, er lag aber auch ein paar Jahre im Sleepmodus. Das Thema SmartHome finde ich sehr spannend und auch wie weit Apple mit dem HomeKit inzwischen gekommen ist.


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3 Gedanken zu „HomePod Love

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